Montag, 30. August 2010

Dr. Mabuse spielte im Kölner Filmhaus

Vortrag, Lesung und Stummfilm, Teil 1 des „Klassikers“ DR. MABUSE, DER SPIELER - dies bot eine Veranstaltung, die am 23. August im Kölner Filmhaus stattfand.

Der Vortragende: Dr. Andre Kagelmann, über den Roman Dr. Mabuse, der Spieler und seinen Autor Norbert Jacques. Der Lesende: der Kölner Schauspieler und Sprecher Volker Niederfahrenhorst, der aus dem Mabuse-Roman las, als Hörbuch in der Reihe Filme zum Hören erschienen.

Einen kleinen Film über die Veranstaltung mit einem Auszug aus der Lesung sehen Sie hier - den Doktor zieht's zur Flasche:

Samstag, 14. August 2010

WESTFRONT 1918 nun auch bei „soforthoeren.de“

Das Hörbuch Vier von der Infanterie. Ihre letzten Tage an der Westfront 1918 erschien 2008 als Nr. 2 der Reihe Filme zum Hören, die darauf zielt, die literarischen Werke, die hinter populären Filmklassikern stehen, in Form eines neuen Mediums wieder in den Blick zu nehmen bzw. diesen erneut Gehör zu verschaffen.

Die Lesung des erfahrenen Schauspielers und Regisseurs Rudolf Marnitz folgte dabei dem ungekürzten Text der 1929 im Hamburger Fackelreiter-Verlag erschienenen Erstausgabe des Romans von Ernst Johannsen. Das Hörbuch mit einer Spielzeit von 4:11 h und einer Dateigröße von 276 MB steht nun auch bei dem Internetportal http://www.soforthoeren.de/ zum Download bereit.


Bitte folgen Sie diesem Link: Download WESTFRONT 1918

Als Nr. 4 der Reihe Filme zum Hören erscheint im November 2010 das Hörbuch Dr. Mabuses letztes Spiel, nach dem Roman von Norbert Jacques, den Thea von Harbou und Fritz Lang unter dem Titel DAS TESTAMENT DES DR. MABUSE Anfang der 1930er-Jahre verfilmten - als Fortsetzung des 1922 in zwei Teilen erschienenen Films DR. MABUSE, DER SPIELER.

Dienstag, 6. Juli 2010

Filmtrailer für Sachbuch produziert!

Nun produziert - ein Filmtrailer für das in unserem Verlag erschienene Buch Der Krieg und die Frau. Thea von Harbous Erzählwerk zum Ersten Weltkrieg, Autor: Andre Kagelmann. Der Film ist u. a. auf dem Videoportal YouTube zu sehen:



Die Produktion des Films übernahm in bewährter Weise unsere Agentur MEDIA Net-Kassel!

Donnerstag, 24. Juni 2010

Dr. Mabuse nun auch in Köln gesichtet ...!

Dr. Mabuse, Wahnsinniger und Superverbrecher mit vielen Identitäten, spielt nun auch in Köln: am Montag, den 23. August 2010, im Filmhaus Köln, ab 20:00 Uhr.

Nach einer allgemeinen Einführung und einem Vortrag von Andre Kagelmann von der Universität Köln über den Roman Dr. Mabuse, der Spieler von Norbert Jacques liest der Kölner Schauspieler und Sprecher Volker Niederfahrenhorst Auszüge aus dem Roman, der 2010 in unserem Verlag als Hörbuch in der Reihe Filme zum Hören erschienen ist.

Anschließend zeigt das Kölner Filmhaus Open-Air den Stummfilm DR. MABUSE, DER SPIELER, Teil 1: Der große Spieler. Ein Bild der Zeit, D 1922, 155 Min, R: Fritz Lang.

Das Spiel geht weiter ... nun auch in Köln! Kommt ihm der lange Arme des Gesetzes endlich auf die Spur? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie direkt beim Kölner Filmhaus!

Dienstag, 1. Juni 2010

"Mabuse als Mythos und Markenzeichen"

Diese Ausstellung läuft bis zum 9. Juli im Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass, Campus Dudweiler, Beethovenstr., Zeile 6, 66125 Saarbrücken-Dudweiler. Die Ausstellung wurde am 28. Mai 2010 im Literaturarchiv eröffnet, zeitgleich mit der Präsentation unseres Hörbuches DR. MABUSE, DER SPIELER.

In einem Vortrag informierte Prof. Günter Scholdt vom Literaturarchiv über Norbert Jacques, den Autor des Romans. Der Roman war die literarische Vorlage für den zweiteiligen Stummfilm Dr. Mabuse, der Spieler aus dem Jahr 1922, dessen Drehbuch Thea von Harbou schrieb und bei dem Fritz Lang Regie führte.

Einen Film über die Veranstaltung am 28. Mai sehen Sie hier:

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Samstag, 29. Mai 2010

Teddy mit DR. MABUSE-T-Shirt

Fast schon ein Kult-T-Shirt, unser DR. MABUSE-Shirt, hier in der Ausstellung Mabuse als Mythos und Markenzeichen (im Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass, Campus Dudweiler, Beethovenstr. Zeile 6, 66125 Saarbrücken-Dudweiler). Die Ausstellung läuft bis Anfang Juli und ist sehr sehenswert - nicht nur wg. dem Teddy mit T-Shirt.

Dienstag, 18. Mai 2010

Dr. Mabuse in Saarbrücken gesichtet!

Die Jagd nach dem Meisterverbrecher geht weiter und die nächste Gelegenheit, seiner habhaft zu werden, ist am Freitag, den 28.5.2010. Um 18.00 Uhr findet im Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass (Campus Dudweiler, Beethovenstraße Zeile 6, 66125 Saarbrücken-Dudweiler) eine Vorstellung des Hörbuchs Dr. Mabuse, der Spieler, das als Nr. 3 der Hörbuchreihe Filme zum Hören 2010 in unserem Verlag erschienen ist, statt.

Der vielfach prämierte (Kölner) Schauspieler Volker Niederfahrenhorst wird markante Textstellen aus dem Roman Dr. Mabuse, der Spieler von Norbert Jacques vortragen. Zuvor gibt Prof. Dr. Günter Scholdt mittels Bildvortrag eine kurze Einführung in Leben und Werk des Autors.

Zugleich wird eine bis zum 9. Juli laufende Norbert-Jacques-Ausstellung mit dem Schwerpunkt "Mabuse als Mythos und Markenzeichen" präsentiert. Anschließend findet ein Umtrunk statt.

Rechtzeitig zur Buchvorstellung ist auf der Website des Literaturarchivs (http://www.sulb.uni-saarland.de/litarchiv/) eine aktualisierte Version von Hermann Gätjes Norbert-Jacques-Bibliographie mit ca. 3500 Eintragungen abrufbar. Dies kommt insbesondere Nutzern zugute, die sich für den im Literaturarchiv lagernden Jacques-Nachlass interessieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Veranstaltung!

Montag, 17. Mai 2010

Unsere MABUSE-Lesung in Berlin (Teil 5)

Was bisher geschah: Der junge Hull will - wie vereinbart - seine Spielschulden begleichen, beim Herrn Balling im Hotel Excelsior, doch ... das Geschehen bleibt weiter geheimnisvoll!

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Samstag, 15. Mai 2010

Unsere MABUSE-Lesung in Berlin (Teil 4)

Was bisher geschah: Der junge Hull, reicher Industriellen-Sohn, hat 20.000 Mark beim Spiel, beim "21", verloren - an einen alten Herrn. Er beginnt über das Rätsel zu grübeln, das der Abend des Spiels über ihn geworfen hatte ...

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Mittwoch, 12. Mai 2010

Unsere MABUSE-Lesung in Berlin (Teil 3)

Was bisher geschah: Ein Spielklub in München. Das Spiel, man spielt "21", zeigt zunächst nichts Ungewöhnliches. Verlust, Gewinn gehen reihum. Aber bald verliert der junge Hull, ab dem Moment, da die Reihe, die Bank zu halten, an einen alten Herrn kommt. Hull verliert - wie in Trance - immer größere Summen ...

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