Zur besseren Schilderung des damaligen Zeitgefühls - hier konkret: in München-Schwabing - und der ergänzenden Darstellung der Hintergründe der Entstehung des Films befindet sich im Anhang des Buches, das nun endlich im April 2011 erscheint, ein Interview mit dem Produzenten von ‚Zur Sache, Schätzchen', Peter Schamoni, und dem Kameramann des Films, mit Klaus König. Sein Hauptdarsteller und Mit-Drehbuchautor, Werner Enke, erhielt ein eigenes Kapitel, eine Biografische Skizze.
Im Anhang abgedruckt ist auch eine protokollarische Drehbuchfassung des Films.



