Der Roman war auch Grundlage des zweiteiligen Stummfilms Dr. Mabuse, der Spieler, der 1922 in die deutschen Kinos kam und zu den erfolgreichsten deutschen Filmen seines Regisseurs Fritz Lang gehört. Das Drehbuch schrieb er zusammen mit seiner Frau, der ehemaligen Theaterschauspielerin, Unterhaltungsschriftstellerin und Drehbuchautorin Thea von Harbou.Dienstag, 11. August 2009
Dr. Mabuse - ein Mann mit 1000 Gesichtern
Der Roman war auch Grundlage des zweiteiligen Stummfilms Dr. Mabuse, der Spieler, der 1922 in die deutschen Kinos kam und zu den erfolgreichsten deutschen Filmen seines Regisseurs Fritz Lang gehört. Das Drehbuch schrieb er zusammen mit seiner Frau, der ehemaligen Theaterschauspielerin, Unterhaltungsschriftstellerin und Drehbuchautorin Thea von Harbou.Mittwoch, 8. Juli 2009
Erste Besprechungen des neuen Sachbuches
Die Welt, 19. Juni 2009
Berliner Morgenpost, 26. Juni 2009
In seinem Buch Der Krieg und die Frau. Thea von Harbous Erzählwerk zum Ersten Weltkrieg nimmt der Autor Andre Kagelmann zum ersten Mal systematisch die 'vergessene Schriftstellerin' in den Blick und fokussiert ihre teilweise kanonisierte Kriegsliteratur. Thea von Harbou (1888-1954) ist heute fast nur noch als Drehbuchautorin der Stummfilmzeit bzw. der Weimarer Republik sowie als Ehefrau von Fritz Lang bekannt.
Freitag, 1. Mai 2009
Der Krieg und die Frau
Kontextualisiert wird die Erzähltextanalyse dieser Werke – neben der Verortung im Œuvre – durch eine thematische und strukturelle Erfassung der Entwicklungslinien der Kriegsliteratur des Ersten Weltkriegs, v. a. der von Frauen. Außerdem wird besonderes Augenmerk auf die Biographie der Autorin gelegt; dabei werden auch Thea von Harbous Leben und Wirken in der Zeit des Nationalsozialismus berücksichtigt.Die Arbeit leistet, neben einem grundsätzlichen Beitrag zur Erforschung von Kriegsliteratur (von Frauen), somit auch eine literaturwissenschaftliche Perspektiverweiterung zu den filmwissenschaftlichen Forschungen zum Werk Thea von Harbous und versteht sich als ergänzende Forschungsarbeit zu Person und Œuvre.
Montag, 20. April 2009
MEDIA Net-Edition nun auch bei Twitter
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Freitag, 27. März 2009
„Filme zum Hören“ bei Berliner Ausstellung
Die Adresse der Bibliothek:
Samstag, 22. November 2008
G. W. Pabsts Antikriegsklassiker WESTFRONT 1918 ist als Hörbuch erschienen
(Foto: DIF, Deutsches Filminstitut, Frankfurt am Main)
Die Adaption des Romans, der Film Westfront 1918, bei dem G. W. Pabst 1930 Regie führte, ist heute noch bekannt. Der Film wird in einem Atemzug mit dem ebenfalls 1930 entstandenem All Quiet on the Western Front von Lewis Milestone genannt, der Adaption des Antikriegsklassikers Im Westen nicht Neues von Erich Maria Remarque (1928).
Diese Merkmalsgleichheit beruht allerdings hauptsächlich auf den Gemeinsamkeiten von Johannsens und Remarques Werken. – Eindeutiger, aber auch flächiger als der Roman, wendet sich der Film gegen den Krieg: Als besonders gelungen kann in diesem Zusammenhang die (für Kriegsliteratur wie -filme im Übrigen typische) Heimatepisode gelten, die eine intensive, kriegsverursachte zwischenmenschliche Entfremdungserfahrung überzeugend darstellt. 1933 verboten die Nationalsozialisten den Film und verbrannten den Roman.
Das Hörbuch ist im Dezember 2008 als Nr. 2 der Reihe Filme zum Hören erschienen. Die Reihe zielt darauf, die literarischen Werke, die hinter populären Filmklassikern stehen, in neuer Form in den Blick zu nehmen bzw. diesen Werken wieder mehr Gehör zu verschaffen. Die Lesung des Regisseurs und Schauspielers Rudolf W. Marnitz folgt dem ungekürzten Text der 1929 im Hamburger Fackelreiter-Verlag erschienenen Erstausgabe.
Vier von der Infanterie. Ihre letzten Tage an der Westfront 1918. Ein Antikriegshörbuch; ISBN: 978-3-939988-03-8; 4 CDs in Capbox mit achtseitigem Booklet; Preis: 23,90 EUR (D) zzgl. Versand- und Verpackungskosten (pauschal) 2,70 EUR (D).
Ein Formular um das Hörbuch zu bestellen, finden Sie hier. Dieses Formular kann auch direkt online ausgefüllt und via E-Mail gleich wieder zurückgeschickt werden. Direktbestellung auch: bestellung@medianet-edition.de
Samstag, 8. März 2008
Ein Buch, das schnell zur Sache kommt!
40 Jahre später beschäftigt sich ein im Frühjahr 2010 im Verlag MEDIA Net-Edition erscheinendes Buch mit den Zeitgeist-Spiegelungen und Zeitgeist-Anregungen dieses Films - im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse dieses ‚Jungen Deutschen Films’.Zur besseren Schilderung des damaligen Zeitgefühls, hier konkret in München-Schwabing, und der ergänzenden Darstellung der interessanten Hintergründe der Entstehung des Films befindet sich im Anhang des Buches ein Interview mit dem Produzenten von ‚Zur Sache, Schätzchen’, Peter Schamoni. Sein Hauptdarsteller und Mit-Drehbuchautor, Werner Enke, erhielt ein eigenes Kapitel, eine Biografische Skizze. Im Anhang abgedruckt ist auch eine protokollarische Drehbuchfassung des Films.
Mittwoch, 5. September 2007
DAS INDISCHE GRABMAL als Hörbuch erschienen
Der heute noch vor allem durch die Verfilmung von Fritz Lang (1958/59) populäre Stoff entführt seine Hörerinnen und Hörer in die sagenumwobene Traumwelt des fernen, vergangenen Indiens und hält mancherlei spannende Überraschung bereit.Gelesen wird der ungekürzte Text der Erstausgabe, der lediglich an einigen Stellen dem heutigen Sprachgebrauch angepaßt wurde, von dem erfahrenen Schauspieler und Regisseur Rudolf Marnitz, der mit seiner sehr variantenreichen und ausdrucksstarken Altersstimme zu fesseln vermag.
Direktbestellung auch: bestellung@medianet-edition.de